Hochzeit in Berlin und Brandenburg

Bei einer traditionellen Hochzeit in Berlin und Brandenburg gibt es auch traditionelle Bräuche. Die meisten dürften euch bekannt sein, da diese immer wieder auf verschiedensten Hochzeiten in Berlin und Brandenburg umgesetzt werden. Seid ihr auch Fans von solchen Bräuchen oder haltet ihr eher weniger von diesem Aberglauben, wenn es um eure Hochzeit in Belrin und Brandenburg geht? Es gibt zu mindestens viele Paare, die verschiedene Bräuche auf ihrer Hochzeitsfeier umsetzen.

 

Wir haben den Brauch der 4 Details – etwas altes, neues, blaues und Geliehenes. Den Eröffnungstanz, den Schleiertanz, den Brautstraußwurf und viele andere. Doch was hat es eigentlich mit dem Brautbecher auf sich? Eure Hochzeitsplaner möchten euch heute gerne aufklären, wenn es um eure Hochzeit geht. Aufgepasst liebe Paare, vielleicht ja auch ein Brauch dem ihr nachgehen möchtet, wenn es um das Heiraten in Berlin und Brandenburg geht.

 

Dieser Brauch nennt sich auch – der Brauch des „Becher teilen“:

Traditionell sieht der Brauch vor, dass Braut und Bräutigam aus einem Becher trinken. Auch dieses Ritual wird vollzogen, um dem Brautpaar Glück zu verleihen. Selbstverständlich steht hinter diesem Brauchtum eine Geschichte, die euch eure Hochzeitsplaner Brandenburg nicht vorenthalten möchten. Die Tradition geht zurück auf das Mädchen Kunigunde. Diese war Tochter eines reichen, machtvollen Mannes. Kunigunde verliebte sich in einen Goldschmied und offenbarte dies ihrem Vater, nachdem sie, trotz der Zuneigung anderer Männer nicht von ihrem Goldschmied ablassen konnte. Daraufhin ließ der Vater den jungen Mann einkerkern. Kunigunde wurde krank an der Tatsache, dass sie den Mann den sie so liebte nie mehr wiedersehen dürfte. Sie traf eine Abmachung mit ihrem Vater. Er sagte folgendes zu ihr „Wenn der Mann den du liebst einen Becher schmieden kann, aus dem zwei gleichzeitig trinken können, ohne dabei den Inhalt zu vergießen, darfst du deinen Goldschmied heiraten“.

Selbstverständlich konnte diese Aufgabe mit der Kraft der Liebe von dem Goldschmied gelöst werden. In wenigen Tagen formte er den so genannten „Brautbecher“. Auf diesem modellierte er den Körper seiner Geliebten die in ihren Händen einen kleineren, beweglichen Becher hielt. Mit diesem Trick schafften es beide gleichzeitig aus dem Becher zu trinken, ohne einen Tropfen zu verschütten. Sie durften heiraten und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.

 

Der Tradition besagt, dass der Brauch bis heute für Treue, Liebe und das Glück zweier steht, die füreinander bestimmt sind. Aus diesem Grund wird dieser Brauch nach wie vor auf vielen Hochzeiten in Berlin und Brandenburg umgesetzt und kommt zum Einsatz!

 

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