Something old, something new, something borrowed, something blue and a lucky six-pence in your shoe…

Wer kennt diese wunderschöne Tradition nicht?! Aber woher kommt diese Tradition und was genau steht hinter diesem Brauch? Ist es vielleicht eine Erfindung von Hollywood? Schließlich wird dieses Thema immer wieder gerne in diversen romantischen Filmen aufgegriffen! Mit diesen Fragen hat sich eure Hochzeitsplanerin aus Köln heute etwas genauer beschäftigt.

Der Ursprung dieser schönen Tradition geht zurück in die Zeit des alten viktorianischen Englands und gewann an Bekanntheit durch zahlreiche Filmproduktion die diesen Brauch auch bei uns in Deutschland fest etablierten.

Etwas Altes…

Etwas Altes steht für das bisherige Leben der Braut vor der Ehe. Damit wird die Verbundenheit und Zugehörigkeit zur Familie symbolisiert, gerne wird hierfür ein Familienerbstück getragen.

Etwas Neues…

Etwas Neues symbolisiert das bevorstehende Eheleben und den damit verbundenen neuen Weg den man einschlägt. Hier entscheidet sich die Braut meist für ein neues Brautkleid oder Brautschuhe.

Etwas Geliehenes…

Etwas Geliehenes steht für die Freundschaft und Glück. Die Tradition besagt, wenn man sich etwas von einer glücklich verheirateten Freundin oder Familienmitglied borgt, dann überträgt sich das Glück auf die Ehe des Brautpaares. Gerne wird hier zu einem Schmuckstück oder Stofftaschentuch gegriffen.

Etwas Blaues…

Blau stand in der viktorianischen Zeit für Reinheit und Treue. Geeignet hierfür sind das Strumpfband bzw. die Brautschuhe (mittlerweile wird immer häufiger zu farbigen Brautschuhen gegriffen)

Ein Glückspfennig im Schuh…

Zu guter Letzt kommt der Glückscent der in den Brautschuh gelegt wird, dieser soll für Wohlstand in der Ehe sorgen.

JuliaBartelt
Foto:Julia Bartelt

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