Die Hochzeitslocation

Mit einer guten Location steht und fällt jede Hochzeit. Daher solltet ihr euch bei der Location zu einhundert Prozent sicher sein und euch wohlfühlen. Sucht nach Öko Locations in eurer Nähe und macht eine große Besichtigungstour. Wenn ihr kein passendes Restaurant oder Gutshaus findet, könnt ihr auch eine Eventlocation in Betracht ziehen und euch von einem Caterer bewirten lassen. Doch beginnen wir beim Anfang.

Die Anfahrt

 

Um den CO2-Ausstoß zu verringern, solltet ihr darauf achten, dass die Anfahrtswege zur Location so kurz wie möglich sind. Wir brauchen wohl kaum erwähnen, dass es nicht besonders nachhaltig ist, wenn 150 Gäste für 3 Tage nach Südafrika eingeflogen werden. Bleibt bei der Wahl eurer Location also lieber in Deutschland oder Österreich und schaut, von wo eure Gäste überall herkommen und versucht die goldene Mitte daraus herauszufiltern. Im besten Fall können eure Gäste den Ort eurer Feier mit dem Bus oder mit der Bahn erreichen und auch am Tag selbst solltet ihr darauf achten, dass die Wege zwischen Traulocation und Feierlocation kurzläufig sind und zu Fuß zu bewältigen sind. Vielleicht habt ihr sogar die Möglichkeit, euch in eurer Partylocation trauen zu lassen? Mittlerweile gibt es tolle Außenstellen von Standesämtern, in denen eine festliche Atmosphäre entsteht und die ihr im Anschluss nicht mal verlassen müsst.

Die Location

 

Eine Feier im Grünen klingt zunächst einmal umweltbewusst, ökologisch und authentisch. Leider ist eine Hochzeit im Freien genau das Gegenteil. Durch den hohen Transportaufwand für Tische, Stühle, Catering, Deko und die lange Anfahrt aller Dienstleister und Gäste ist eine Hochzeit, die Draußen stattfindet, nur bedingt nachhaltig. Vor allem, wenn ihr in die Nacht reinfeiern wollt, braucht ihr Heizpilze und Zelte, um euch und eure Gäste vor der kalten Abendluft oder Regen zu schützen. Daher ist ein schönes Bio-Hotel, ein Bio-Hof oder ein Bio-Restaurant die bessere Alternative. Hier ist alles vorhanden, was ihr für eine gelungene Green Wedding benötigt, ohne viel Aufwand zu betreiben. Erkundigt euch im Vorfeld, ob ihr draußen auf der Wiese oder auf der Terrasse feiern könnt und ob ihr die Feier am späteren Abend nach innen verlegen könnt. Wenn euch das Thema Öko-Strom am Herzen liegt, könnt ihr die Betreiber der Location ebenfalls nach der Stromversorgung fragen. Besprecht auch, ob das Menü oder das Buffet Bio-zertifiziert, vegan, regional und saisonal zubereitet wird. Zum Thema Bio-Catering wird es jedoch bald einen ausführlichen Blogeintrag von uns geben.

Die Dekoration

 

Beim Thema Dekoration und Floristik solltet ihr auf gebrauchte oder in der Natur gesammelte Elemente zurückgreifen. Flohmärkte, Hochzeitsbasare und Facebook-Gruppen eignen sich perfekt dafür, gebrauchte und recycelte Dekorationen zu ergattern, die nicht nur die Umwelt, sondern auch euren Geldbeutel schützen. Alternativ könnt ihr eure Deko auch selbst basteln. Wildblumen, Stein, Holz, Muscheln und Sand machen eure DIY-Deko zu einem echten Hingucker und ziehen sich wie ein roter Faden durch eure Green Wedding. Marmeladengläser, Windlichter, Weinkisten und gesammeltes Geschirr sehen toll aus und setzen ein Statement. Natürlich dürfen Blumen nicht fehlen. Besprecht mit eurer Floristin, dass ihr saisonale Blumen verwenden wollt und gebt euren Gästen im Anschluss der Hochzeit einen Rest der Floristik mit. Diese werden das Haus eurer Gäste noch einige Tage verschönern und der Zauber der Hochzeit bleibt noch lange erhalten.

Eure Hochzeitsplaner aus Mecklenburg-Vorpommern

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