Verlobt – und nun?

In den letzten Blogbeiträgen habt ihr erfahren, was eine Verlobung ist, wie ihr euren Antrag gestalten könnt, welche Alternativen es zum klassischen Verlobungsring gibt, wie ihr euren Brautjungfern und Trauzeugen die freudige Nachricht überbringt und wie ihr eine große Verlobungsfeier ausrichtet. Nun seid ihr bereit, mit der Planung eures großen Tages loszulegen. Auch unser „Verliebt, verlobt, verheiratet“-Special endet mit diesem Blogbeitrag. Doch vorher geben wir euch noch nützliche Tipps mit an die Hand, wie es nun für euch weitergeht.

 

Wunschtermin, Ort und Rahmen festlegen

Der erste große Ratschlag, den wir für euch haben, ist, dass ihr für die Planung eurer Hochzeit circa ein Jahr, also zwölf Monate einplanen solltet. Mit Hinblick auf eine Planungsdauer von zwölf Monaten, könnt ihr euch einen Wunschtermin aussuchen, solltet euch jedoch nicht auf diesen versteifen. In manchen Fällen bestimmt nämlich leider die Location euer Hochzeitsdatum.  Es sei denn, ihr habt einen absoluten Wunschtermin, weil ihr ein spezielles Datum im Kopf habt, welches euch verbindet. Dann solltet ihr die Location nur in Betracht ziehen, wenn sie auch an diesem Datum verfügbar ist. Neben dem Datum und der Location solltet ihr euch auch überlegen, in welchem Rahmen ihr heiraten wollt. Wünscht ihr euch eine standesamtliche, eine kirchliche oder eine freie Trauung, oder eine Mischung? Soll alles an einem Tag stattfinden oder möchtet ihr die standesamtliche Trauung an einem separaten Tag zelebrieren? Wenn ihr euch neben der standesamtlichen Zeremonie noch eine weitere Trauung wünscht, empfehlen wir euch übrigens, zwei Tage dafür einzuplanen, damit der Tag etwas entzerrt wird und ihr auch mal Zeit zum Durchatmen habt.

Die „Big Three“

Sobald ihr euer Datum, eure Wunschlocation und einen groben Rahmen festgelegt habt, solltet ihr die „großen“ drei Dienstleister festlegen. Warum? Weil diese in der Regel einen kompletten Tag für euch blocken. Daher solltet ihr euch, so schnell es geht, für einen Zeremonienmeister, einen DJ beziehungsweise eine Band oder einen Sänger und einen Fotografen entscheiden. Dann könnt ihr sicher sein, dass eure Wunschdienstleister am Tag eurer Hochzeit wirklich für euch verfügbar sind. Andere Dienstleister, wie beispielsweise der Konditor, die Stylistin oder der Florist sind durchaus in der Lage auf zwei oder drei Hochzeiten zu tanzen. Doch eure „Big Three“ kommen nur zu eurer Hochzeit und nehmen für diesen besonderen Tag keine weiteren Aufträge an.

Los geht’s

Ihr habt euer Hochzeitsdatum, eure Location und eure Wunschdienstleister. Kümmert euch nun darum, Save-the-Date Karten an eure Gäste zu versenden und besorgt euch einen Hochzeitsratgeber, einen Notizblock oder ein Notizbuch und erstellt euch verschiedene Pinterest Pinnwände und Checklisten. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann von vornherein einen Hochzeitsplaner um Unterstützung bitten. Wir sind während eurer gesamten Planungszeit an eurer Seite und helfen euch mit all unserem Wissen und unserer langjährigen Erfahrung. Wir wissen, worauf ihr achten müsst, wann ihr euch um etwas kümmern müsst und kennen zuverlässige Dienstleister, die euren wunderschönen Tag zu einem besonderen Fest machen werden. Kontaktiert uns gerne jederzeit.

Wir freuen uns darauf, euch kennenzulernen und wünschen euch nun ganz viel Spaß bei der Planung eurer Traumhochzeit.

Eure Hochzeitsplaner der Agentur Traumhochzeit Mecklenburg-Vorpommern.

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Foto:Lars Hammesfahr

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