Lena & Sean – Do It Yourself Braut trifft Hochzeitsplaner

Die Besonderheiten: German-American Wedding

Die Hochzeitsplanung von Lena & Sean war für uns unfassbar spannend und wieder einmal etwas nicht ganz Alltägliches. Bräutigam Sean stammt aus den USA und unsere Braut Lena aus dem wunderbaren Harz. Beide leben gemeinsam in München. Lenas Familie ist im Harz wohnhaft und der Wunsch der Verliebten dort zu heiraten war für Beide sehr groß! Die Hälfte der geladenen Gäste kam sogar extra aus den USA eingeflogen, um den großen Tag der Beiden mitzuerleben. Es sollte eine ganz eigene Hofhochzeit werden, wobei die Kindheitsträume unserer Lena endlich wahr werden sollten.

In der Hochzeitsbranche sind die Amerikaner schon sehr viel länger dafür bekannt, professionelle Hochzeiten zu entwickeln. Einen Weddingplanner zu buchen ist in den USA etwas völlig Alltägliches. Die USA sind uns Deutschen bei den Hochzeitstrends immer ein Stück weit voraus. Immer zeigen sie uns neue Ideen mit schicken neuen Stühlen, die wundervollsten Kleider, die schönsten Locations und Blumendekorationen der Extraklasse. Sicher ist das immer eine Frage des Budgets und auch auf Style me Pretty werden nur die schönsten Hochzeiten gezeigt. Aber wie in einem american Dream wollte ich auch Lena und Sean in ihrem Hochzeitstraum bestärken, auf dem wunderschönen aber noch sehr unperfekten Hof zu heiraten und etwas Einzigartiges daraus zu machen. Da ich selbst einige Zeit in den USA gelebt habe, war diese Planung ein unglaubliches Geschenk und eine Möglichkeit mich selbst in meiner Arbeit zu verwirklichen. Ich liebte die Idee der Herausforderung diese Hochzeit für Lena und Sean zu verwirklichen, den Mädchentraum von Lena werden zu lassen und aus diesem Hof

Wie haben wir uns die Hochzeit auf diesem wunderschönen Hof vorgestellt?

Der Hof der Eltern von Lena und Sean ist eine kleine Idylle im Harz. Hier gab es alles zu finden, was das Hochzeitsherz begehrt. Alte Gießkannen, Holzbadewannen, Leitern, Töpfe, Tröge und alte Möbel. All diese Dinge wollte Lena in die Dekoration einbringen, mit Blumen füllen, erweitern und basteln… Es gab so viele kleine Dinge auf diesem Hof, die jedes Herz, das für eine Scheunenhochzeit schlägt, noch höher hätte schlagen lassen. Die Herausforderung war nun Lenas viele Ideen zu verstehen, zu erfassen und zu ergänzen um daraus ein stimmiges Konzept zu kreieren.

Die Trauung von Lena und Sean sollte im wunderschönen großen Garten hinter dem Haus der Eltern stattfinden. Dieser war quasi perfekt für eine Freie Trauung bei schönem Wetter.

Eine mögliche Alternative bei schlechtem Wetter wäre die kleine Dorfkirche in der Nähe des Hofes gewesen und auch die kleine Scheune direkt neben dem Haus hätte bei schlechtem Wetter eine Möglichkeit der Trauung dargestellt. Die Devise bei der Hochzeitsplanung ist immer: „Plane die Schön-Wetter-Variante und mach dir dann Gedanken, wie man diese für schlechtes Wetter umgestalten kann.“  Wer will schon Plan B umsetzen? Das hinkt doch immer! Also setzen wir alles daran, Plan A beizubehalten und Plan B nur im äußersten Notfall Anwendung finden zu lassen. Das war bei dieser Hochzeit tatsächlich auch am Hochzeitstag ein Thema, aber dazu kommen wir später noch.

Die Scheune im Außenbereich diente zur Zeit der Planung noch als Abstellmöglichkeit für den Hof. Ich denke wenn man sagt, diese war über die Jahre ziemlich vollgestellt, ist das wohl eine kleine Untertreibung. Zusätzlich war die eine Seite des Fußbodens  zwar perfekt für eine Tanzfläche, die andere Seite des Fußbodens allerdings kaputt und uneben. Ihr müsst wissen, dass ich wirklich keine Handwerkerin bin. Aus Erfahrung ist Arbeit im Garten zwar immer etwas Schönes, aber ein Bauvorhaben ist doch etwas größeres und nicht mal so schnell umsetzbar. Zum Zeitpunkt der Besichtigung hatten wir noch ca. 9 Monate bis zur Hochzeit. Mein Kopf konnte sich absolut nicht vorstellen wie das realisierbar war. Lena war allerdings in ihrer Energie und ihrem Tatendrang nicht zu bremsen und erzählte munter all ihre Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten während ihre Eltern immer wortkarger wurden. Schließlich waren die beiden diejenigen, die hier alles ausräumen sollten. Optimismus steckt an und nach dem Gespräch war auch mir klar, wenn wir hier alle zusammenarbeiten wird das eine Wahnsinns-Hochzeit!

Der Hof hatte neben dem großen Ganzen auch einen eigenen Stall, welcher natürlich auch tierische Bewohner hat. Dort lebten die geliebten Pferde von Lenas Eltern. Lena zeigte mir genau wie sie den Stall gern umgebaut haben wollte, während ich fleißig Zeichnungen machte wie wir die Anordnung auf dem Hof gestalten könnten, wo der Empfang sein soll und wie alles seinen Platz finden könnte. Spannend war auch die Tatsache dass die Pferde noch keinen Ausweichstellplatz hatten und ich denke jeder, der schon einmal in einem Stall war, weiß dass es dort nicht nach Rosen duftet. Kaum vorstellbar, dass hier später die Feier stattfinden sollte, aber genau dieser Stall sollte unsere Location für das schmackhafte Abendessen werden und die gepflasterte Außenfläche des Stalls war der Bereich wo das Buffet später aufgebaut wurde.

Natürlich haben wir all diese Herausforderungen bewältigt. Der Stall wurde ausgeräumt, umgebaut und gelüftet, die Pferde bekamen in der Zwischenzeit einen vorübergehenden Unterstand auf der anliegenden Weide und die Scheune wurde entrümpelt und bekam einen neuen „Tanzboden“. Ich habe noch immer einen riesigen Respekt vor dieser willenstarken Familie, denn viele andere hätten sich wohl einfach eine andere Location gesucht.

Unsere DIY-Braut Lena

Lena ist ein ganz wundervoller Mensch, der es liebte Pinterest Tag und Nacht auf den Kopf zu stellen und sich immer wieder inspirieren zu lassen. Sie ist selbst super kreativ und hatte immer wieder neue Ideen wie sie ihre Hochzeit aufhübschen könnte. So wie es sich für eine waschechte DIY-Braut gehört, lebte sie ihre Hochzeitsvorbereitungen. Sean, die Braut-Mama und ich, als Planerin, haben uns regelmäßig ein wenig Sorgen gemacht wie diese wunderschöne Braut, mit ihrem kleinen Baby und dem Wohnort im weit entfernten München, das alles schaffen und umsetzen soll… Doch Lena war felsenfest davon überzeugt viele Dekorationsthemen komplett selbst umzusetzen und Dinge zu kreieren und zu basteln, die nicht einmal im Dekorationsverleih leicht zu finden sind. Dazu zählte das Nähen von Tischdeckchen, das Basteln eines Bar-Schildes mit Leuchtbuchstaben aus Kork, das Kochen von Marmelade als Gastgeschenke und das brauen von Schnaps und – und – und… Sie bereitete sogar Spitzendecken, Gefäße für die Blumen und Wegweiser aus Holz für die Trauung, Party und Parkplätze eigenhändig vor und gestaltete kreative Girlanden. Lena war alles was wir uns unter einer typischen DIY Braut vorstellen. Normalerweise würde eine solche Braut niemals die Hilfe eines Hochzeitsplaners nutzen wollen, allerdings war es Lena und Sean von Anfang an bewusst, dass ihre eigenen Stärken definitiv im Kreieren und basteln lag, dass das allein aber noch keine perfekte Hochzeit garantiert. Trotz allem haben wir sogar das Dekorationskonzept gemeinsam entwickelt und erweitert. Wir haben alle DIY-Elemente aufgenommen und in die Planung des Hochzeitskonzept eingebracht! Neben der Entwicklung des Konzeptes waren die beiden aber auch sehr dankbar für die Unterstützung mit der Equipmentplanung, der Absprachen mit dem Catering, der genauen Ablaufplanung des Tages und auch der Budgetplanung und so waren wir gemeinsam ein perfektes kleines Hochzeitsteam um eine Hochzeit zu kreieren, die unfassbar viel Persönlichkeit und Individualität wiederspiegeln sollte! Diese Hochzeit war einfach ein Herzensprojekt für uns alle!

Unsere Herausforderungen

So eine individuelle Hofhochzeit ist etwas Tolles, aber letztlich muss das gesamte Equipment, das bedeutet jeder Stuhl, jeder Tisch, jede Gabel, jeder Teller und alle dazugehörigen Kleinigkeiten angemietet werden. Hinzu kam die Frage wo 100 Gäste eine Toilette nutzen können… Bestimmt nicht im Haus der Eltern!

Lena ist erst ein paar Wochen, vor Start in die Planung, eine frisch gebackene Mami geworden und hatte eigentlich alle Hände voll zu tun ihre süße kleine Zoey zu versorgen. Außerdem kam herausfordernd hinzu, dass die kleine Familie in München wohnt und außerdem auch immer wieder einige Monate des Jahres in den USA verbringt.

Außerdem gab es hab auch noch weitere wichtige Fragen für die Hochzeit, die wir uns gleich zu Anfang gestellt haben:

  1. Würde eine Traumhochzeit auf dem wunderschönen Hof der Eltern überhaupt umsetzbar sein und sind die Umbauarbeiten überhaupt zu bewältigen?
  2. Werden die ca. 100 eingeladene Hochzeitsgäste hier auch genügen Platz finden?
  3. Was könnte unsere beste Schlechtwetteralternative sein, besonders auch im Hinblick auf das „Platzproblem“?
  4. Passen alle Ideen und Wünsche überhaupt in das Hochzeitsbudget oder werden wir daran letztlich scheitern?

Zusätzlich kam hinzu, dass ein Großteil der Hochzeitsgäste kein Wort Deutsch verstand, ein weiterer Teil kein Wort Englisch.

Unsere Planung

Auch für uns war die Planung natürlich kein Standard und auch kaum vergleichbar mit anderen Projekten. Aber wir lieben solche Herausforderungen, an denen wir ständig wachsen, und im Endeffekt ist das Wichtigste, dass das Brautpaar glücklich ist und das Budget „im Rahmen“ bleibt. Also starteten wir unsere Planung und analysierten alle Gegebenheiten..

Damals wussten wir selbst noch nicht so ganz wie wir das alles schaffen sollten, aber uns war von Anfang an Eines klar: „Wir möchten diesen beiden besonderen Menschen ihren Traum erfüllen, auf dem Hof der Braut-Eltern zu heiraten und wenn es sein muss, gemeinsam mit den Beiden und den Eltern das Unmögliche möglich machen! Diese Hofhochzeit war auch für uns als Planerinnen doch eine kleine Herausforderung, aber genau das lieben wir ja unserem Job! Manchmal lieben wir es einfach ein kleines bisschen zu zaubern und Wunschvorstellungen zur Realität machen.

 Hoch motiviert, starteten wir kurz darauf die Planung und setzten einen strikten Ablauf auf, damit wir auch alles in der kurzen Zeit schaffen und nichts vergessen können. Normalerweise führen Wir mit dem Brautpaar bei einer Komplettplanung fünf Planungsgespräche, in denen alles genauestens und detailliert, besprochen wird. Bei Lena und Sean waren es leider nur drei Gespräche, da die kleine Familie einfach nicht häufiger in der Gegend war und somit hatten auch wir deutlich weniger Zeit zum uns abzustimmen. Vieles kann sicher auch übers Telefon besprochen werden, aber nichts geht über ein persönliches Gespräch besonders wenn die Umgebung neu und unbekannt ist.

Foto:Andrej Richter
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TraubogenTraumhochzeitBraunschweig
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Das Hochzeitskonzept

Eine naturverbundene Atmosphäre war auf dem wunderschönen Hinterhof des Hauses der Eltern optimal gegeben und wurde mit liebevollen naturgetreuen Details ausgelebt.

Zu den Farbakzenten hatte Lena bereits in der Anfangsphase der Planung genaue Vorstellungen. Gemeinsam analysierten wir Bilder, sprachen über Möglichkeiten die zum Hof passten und einigten uns auf eine bunt rustikale Gestaltung der gesamten Hochzeit. Eine bunte, farbenfrische Sommerwiese mit Sonnenblumen, farbigen Akzenten, Gänseblümchen und Kamille.

Die Trauung erfolgte vor einem schönen Baum im Garten des Hauses, unter dem selbst gebauten Birkentraubogen. Um einen naturgetreuen Traum zu garantieren,  Das Geschick von Lenas Papa mit Holz umzugehen, ermöglichte den Bau des Birkentraubogen und ergänzte auch dieses persönliche Element. An der oberen Ecke des Birkentraubogens wurde eine große Blumenbrosche mit gelben, roten, orangen, lila- und rosé farbigen Blumen als Eyecatcher befestigt.  Zusätzlich schmückte ein Vintage-Spitzenstoff den Traubogen und lieferte den beiden eine romantische Traukulisse. Um den rustikalen Stil der Hochzeitt beizubehalen entschieden wir uns für weiße Holzklappstühle, mit einem Kissen für die bessere Bequemlichkeit. Die gleichen Stühle wurden später zum Abendessen genutzt.

Für die Mittelgangdekoration bei der Trauung wurden kleine Glasvasen mit bunten Wiesenblumen vorbereitet, die an den Holzstühlen befestigt wurden und mit einem Jute band verziert wurden.

Für den Empfang wurde zusätzlich zu den Cateringsnacks, eine hübsche Limonaden- und Obstbar mit bunten Mini-Milchflaschen als Gläserersatz hergerichtet. Just in Time für den Empfang wurde die Torte geliefert. Sie wurde mit vielen bunten Beerenfrüchten dekoriert und stützte als Naked Cake den natürlichen Touch der Hochzeit. Zusätzlich gab es eine Candybar für die Süßen und eine Herrenbar mit Zigarren und Whisky für die Männer. Am Abend wurde dann die Cocktailbar in der Scheune eröffnet.

Da der Stall ja nicht sonderlich groß war entscheiden wir uns für ein Tischkonzept mit Tafeln. Für die Tische bereitete Lena selbst genähte Tischläufer aus Jute vor, die wir auf den Tischenverteilten. Ohne Licht ist es in einer Scheune ja nicht sonderlich hell, darum entscheiden wir uns für die Beleuchtung mit langen Lichterketten, die wir überall im Stall und in der Scheune aufhängten. Für indirekte Licht-Effekte nutzten wir zusätzlich Bodenspots. Die bunten Blumen auf den Tischen rundeten die Gemütlichkeit in der Scheune ab.

Der Hochzeitstag

Nach so viel liebevoller Vorbereitung musste der Hochzeitstag einfach perfekt werden. Lena und Sean konnten auf die Unterstützung der ganzen Familie und natürlich die Unterstützung von uns zählen. Alle waren voller Begeisterung und Motivation diesen einzigartigen Tag unvergesslich zu machen. Wir hatten ein tolles Dienstleisterteam mit einem Mix aus selbst gewählten Dienstleistern und von uns professionell empfohlenen Dienstleistern.

Die Vorbereitungen zum großen Tag waren bereits mehrere Tage in vollem Gang, denn wo nichts ist, muss viel hingebracht werden. Es wurden Tische, Stühle, Geschirr, Heizpilze, Toilettenwagen und vieles mehr geliefert und aufgebaut. Bei der Dekoration legte Lena natürlich selbst Hand an, denn alles sollte perfekt sein und so dekorierte sie am Tag vor der Hochzeit liebevoll die komplette Tischdekoration ein. Nur die Blumen ergänzten wir dann am Hochzeitstag noch.

 

Die Trauung

Ein bisschen Nervenkitzel gehört ja bei den meisten Hochzeiten dazu und bei dieser war es das Wetter. Alles war perfekt und der Vormittag war ganz wundervoll, doch kurz vor der Trauung zogen Wolken auf – Wolken, die kein Wetterdienst angekündigt hatte. Was nun? Die Trauung in die Scheune verlegen und  sich mit Plan B zufrieden geben? NEIN! Auf gar keinen Fall wollten wir das. Wenn es regnen würde, verschieben wir einfach ein klein wenig den Zeitplan. Das war die Entscheidung von Lena & Sean. Wir Planerinnen standen also während der Trauung die ganze Zeit mit Schirmen und Decken bereit und diese kamen letztlich auch kurz zum Einsatz. Aber keine Sorge, alles hat geklappt und erst nach der Trauung hat es richtig angefangen zu regnen. Bis dahin waren wir längst aus der Schusslinie und fanden beim Sektempfang unter dem riesigen Vordach der Scheune Schutz vor dem Regen.

 

Die Trauung war perfekt. Um die Sprachbarriere bei zu umgehen entschieden wir uns für eine zweisprachige Trauung. Die wunderschöne Livestimme von Sängerin Josheba und das leichte Regenwetter rundeten die Romantik der schönen Trauung noch ab. Sowohl Lenas Familie auf der einen, als auch Seans Familie auf der anderen Seite, waren zu tiefst emotional berührt und genossen gemeinsam mit dem Brautpaar und Tochter Zoey die Zeremonie.

 

Empfang

Nach der Trauung sollte direkt die Hochzeitstorte angeschnitten werden und diese stand bereit als die Gäste von der Trauung auf den Hof kamen. Für die gute Stimmung auch nach der Trauung sorgten einige Freunde von Sean aus München. Sie hatten sich bereit erklärt während des Empfangs die musikalische Begleitung zu übernehmen und dem Brautpaar damit als gute Freunde zur Seite zu stehen. Was wir nicht wussten, die beiden waren richtige Profis und unsere Sängerin Josheba war so begeistert, dass sie sich trotz ihres Feierabends mitreißen lassen hat und einfach noch etwas länger blieb um mit den Jungs zu singen.

Mit der Spieleecke für die Kids, einem selbstgebauten Jengaturm, einem Sandkasten in einem Babypool, der Candybar und vielen weiteren Details war es unmöglich dass sich jemand langweite. Nicht einmal das leichte Nieselwetter, was einfach nicht aufhören wollte, konnte der Stimmung etwas entgegenwirken und so bauten wir die Schirme einfach in das Gruppenfoto ein.

 

Abendessen & Feier

Nach dem Empfang baten wir die Gäste in den Stall für das Abendessen. Und falls sich nun einer fragt wieder Geruch war… Unglaublicherweise war alles neu gestrichen und keine Pferdegeruch mehr vorhanden. Nach Seans Hochzeitsrede in der Scheune wurde vor der Scheune das Grillbuffet aufgebaut. Übrigens regnete es zu dieser Zeit nun noch mehr und wir waren froh alles unter einem Grillzelt und mehreren Sonnenschirmen verstecken zu dürfen. Das Essen ist natürlich nicht nass geworden.

Nach dem Abendessen lud das Brautpaar seine Gäste nach nebenan in die Scheune ein um den gemeinsamen First Dance zu tanzen und anschließend mit der lustigen Gesellschaft bis in die Morgenstunden zu feiern. Natürlich hatten wir den beiden einen richtig guten DJ empfohlen, der die Feier gerockt hat.

PlanungAgentur Traumhochzeit Braunschweig www.braunschweig-traumhochzeit.de
FotografieAndrej Richter
CateringGöthes  www.goethes.de
DJDJ HXL
HochzeitstorteTortenKreativ www.tortenkreativ.de
FloristikBlumenbinderei Vogtland
Make-UpJana Brandt
HairstylingFranziska Brandes
EquipmentNorthern www.nothern-equipment.de

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