Das nachhaltige Brautkleid

Natürlich gehört auch zu einer nachhaltigen Hochzeit auch ein Brautkleid und dieses sollte auf keinen Fall „öko“ aussehen. Und keine Sorge, das wird es auch nicht, denn immer mehr Designer und Brautmodengeschäfte spezialisieren sich auf „grüne“ Mode und kreieren nachhaltige, traumhaft schöne Kleider. Grundsätzlich solltet ihr darauf achten, dass die Kleidung „made in Germany“ ist und im Optimalfall aus natürlichen Materialien wie Bio-Seide oder Bio-Baumwolle besteht. Welche Tricks es sonst noch gibt, erfahrt ihr im heutigen Blogbeitrag.

 

Brautkleid

 

Ein nachhaltiges Brautkleid findet ihr bei einigen Designern, Brautmodenherstellern und in Brautmodengeschäften, die ihren Fokus auf eine faire Produktion setzen. Auf Wunsch könnt ihr euer Brautkleid sogar vegan und aus öko-zertifizierten Materialien anfertigen lassen. Sucht euch eine Schneiderin oder einen Schneider in eurer Region, der auf chemische Rohstoffe wie Polyester, Polyamid und Polyacryl verzichtet und stattdessen fair gehandelte Materialien natürlichen Ursprungs verwendet. Wenn ihr euch unsicher seid, könnt ihr auch ganz gezielt nachfragen, ob die verwendeten Textilien GOTS oder IVN zertifiziert sind. Es gibt auch die Möglichkeit, sich ein Hochzeitskleid auszuleihen oder aus zweiter Hand zu erwerben. Secondhand und Vintage ist nicht nur ein angesagter Trend, die Kleider sehen zudem authentisch aus und ihr könnt echte Schätzchen von beliebten Designern ergattern. Im Anschluss könnt ihr das Kleid wieder weiterverkaufen, egal ob ihr es selbst gebraucht ersteigert habt oder es neu gekauft habt. Wenn ihr euer Brautkleid auch nach der Hochzeit noch tragen wollt, könnte ein Zweiteiler genau das Richtige für euch sein. Sogenannte Two Pieces in den Farben Rosa, Rot oder Grau mit goldenen Details sehen fantastisch aus und können auch bei der nächsten Party zum Einsatz kommen, ohne zu sehr nach Hochzeit auszusehen.

 

Anzug

 

Wählt einen maßgeschneiderten oder gut geschnittenen Anzug aus einem natürlichen Material wie Bio-Baumwolle oder Bio-Leinen. Da natürliche Materialien luftig sind und genug Platz zum atmen lassen, hindert es euch zum einen daran, am Tag eurer Hochzeit zu stark zu schwitzen. Zum anderen sehen Anzüge in hochwertigen Stoffen edler aus und lassen sich besser im Schnitt verarbeiten. Auch der Anzug kann aus zweiter Hand sein oder sollte zumindest so gewählt werden, dass er auch nach der Hochzeit nochmal zum Einsatz kommen kann. Das Gleiche gilt für Schuhe und Schmuck. Ist der Anzug einmal ausgetragen, könnt ihr diesen weiterverkaufen und einem anderen eine Freude machen. Stichwort: Sharing is caring.

 

Accessoires

 

Auch eure Accessoires wie Ketten, Armbänder, Kopfschmuck oder Manschettenknöpfe,könnt ihr gebraucht oder zumindest in nachhaltiger Qualität kaufen. Fragt ruhig mal bei euren Verwandten, Freunden oder Bekannten nach, ob jemand etwas von seiner Hochzeit verkauft oder verleiht. Für die Braut könnte es direkt den Brauch abdecken „etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues“ zu tragen. Ihr seht, ihr habt viele Möglichkeiten, Nachhaltigkeit auch in der Kleidung zu integrieren!

 

Eure Hochzeitsplaner der Agentur Traumhochzeit für Hamburg

Jetzt Kontakt aufnehmen!